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Mein 3:2

20 Jahre Cordoba 1978
Mein Bruder Martin, der sich im Grunde nur wenig f├╝r Fu├čball begeisterte, sagte pl├Âtzlich in die Stille hinein, da├č er jetzt zu den Deutschen halten w├╝rde, was ihm fast eine Ohrfeige eingebracht h├Ątte. Ich dachte: So ein Verr├Ąter! Wie typisch von ihm! Mein Vater und ich waren uns einig. Gemeinsam zitterten wir um ein Unentschieden.
3:2 ├ľsterreich - Deutschland: 20 Jahre C├│rdoba 3:2 ├ľsterreich - Deutschland: 20 Jahre C├│rdoba

Am 16. April 2001 ist mein Bruder Michael unwiderruflich aus dem Leben geschieden. Anl├Ąsslich des zehnten Todestages m├Âchte ich mit einem Text an ihn erinnern, den er bereits im Jahre 1998 f├╝r das Buch "3:2 - ├ľsterreich:Deutschland. 20 Jahre C├│rdoba" geschrieben hat.

Dieser Beitrag bietet sehr anschauliche Einblicke in einen der vielen intensiven Momente, die wir als Br├╝der gemeinsam erleben durften. F├╝r mich bleiben sie f├╝r immer unvergessen!

 

Michael Wassermair

Mein 3:2

1978 war meine erste Fu├čballweltmeisterschaft. Das will was hei├čen. Ich war ganze acht Jahre alt und selber ein Fu├čballstar. Zumindest in Grieskirchen, meinem Heimatort, und auch dort nur auf meinem Feld, einem wenig gepflegten Hauptschulacker, auf dem zwei d├╝nne Torstangen ohne Netz standen. Zwar war das Fu├čballspielen au├čerhalb von Schulzeiten verboten - bzw. das "Betreten des Spielfeldes auf eigene Gefahr" -, das hinderte mich und meine Freunde aus den umliegenden Gemeindebauten jedoch nicht daran, unsere Talente reifen zu lassen. Zu unserem Stolz: Ohne Trainer, ohne Ausr├╝stung und - was viel wichtiger war - ohne Aufsicht. Nur einem kleinen gelben Lederball galt unsere ganze Aufmerksamkeit.

Im Fr├╝hsommer 1978 war meine erste Fu├čballweltmeisterschaft, das hei├čt, sie begann f├╝r mich schon Wochen davor. Ich sammelte in dieser Zeit alles, was man ├╝ber dieses au├čerordentliche Ereignis aufstellen konnte. Fu├čballerkarten und Stickers vor allem, die mein gesamtes Taschengeld kosteten. Da├č dabei die Tauschaktionen nicht immer mit rechten Dingen zugingen, st├Ârte mich damals gar nicht. Ich war eben geschickt und nicht weniger stolz, andere hereingelegt zu haben, von denen ich ohnedies annahm, da├č sie von Fu├čball keine Ahnung hatten. Ich hatte sie alle beisammen: alle Mannschaften, die teilnahmen, und besonders alle meine Vorbilder, die in unseren Reihen antreten sollten. Den Schneckerl Prohaska, den Walter Schachner, den Hansi Krankl, den Friedl Koncilia und viele, viele mehr. Auch hatte ich ein riesiges Plakat, das ├╝ber dem Bett hing, auf dem sie alle freundlich auf mich herunterschauten. Auf mich, der ich so gerne dabei sein wollte.

Die Fu├čballweltmeisterschaften 1978 waren f├╝r mich ein exotisches Ereignis. Erstens konnte ich viele Spiele - meine Eltern dr├╝ckten mehr als ein Auge zu - live am Fernsehschirm erleben, und zweitens fanden diese in einem Land statt, von dem ich damals ├╝berhaupt nichts wu├čte: Argentinien, das klang wie ein anderer Stern, wie ein aufregendes Reich, aus dem Zauberer und Zirkusleute kommen mu├čten. Viele Spiele begannen, f├╝r die kleinen Kinder optimal, am sp├Ąten Nachmittag. Wegen der Zeitverschiebung. Mitteleurop├Ąische Zeit klang damals in meinen Ohren wie eine Unterrichtsstunde des Sachkundelehrers. Einige Spiele aber waren nicht f├╝r die kleinen Kinder, sondern sp├Ątabends. F├╝r mich hie├č das: keine Chance, dabei zu sein. Doch ich war dabei, auch wenn mir der Eintritt ins Fernsehzimmer, das gleichzeitig der gro├če Wohnraum war, versperrt blieb. Ich wurde n├Ąmlich gemeinsam mit meinem Bruder ins Kinderzimmer geschickt, das direkt neben dem Wohnraum lag. Gl├╝cklicherweise, denn es war bei uns ├╝blich, den Fernsehton ziemlich laut aufzudrehen (wahrscheinlich wegen der Nachbarin, die noch keinen hatte). So konnte ich, wenn ich mich stark genug konzentrierte, alles mith├Âren. Das war eine besondere Herausforderung, und wenn ich mich recht entsinne, spielten so manche lateinamerikanische Mannschaften in diesen ungew├Âhnlichen Stunden, was das Ganze umso reizvoller machte. Und da ich keine Bilder sah, mu├čte ich mir alles ausmalen. Wahrscheinlich waren das meine aufregendsten Spiele ├╝berhaupt.

Unser Fernseher ├╝brigens war ein ganz besonderer. Er war nicht mehr der neueste. Geerbt oder geschenkt von den Gro├čeltern. Gar nicht selten fiel das Bild aus oder begann zu flimmern. Meinen Vater trieb das regelm├Ą├čig in den Wahnsinn. Und er war ganz und gar nicht abgeneigt, uns Kindern die Schuld zu geben. Was wirklich nicht fair war. Bei besonders spannenden Spielszenen war es besonders heikel. Man sah in den entscheidenden Momenten nichts, und eine Wiederholung, glaube ich, gab es damals nur selten. Dennoch war diese alte Kiste ein magisches Zentrum. Einzig vor dem Fernseher - was nicht unwichtig war - konnten famili├Ąre Kommunikationsschwierigkeiten ├╝berwunden werden: Wir hatten uns etwas zu sagen. Besonders dann, wenn unsere Mannschaft dran war. Unser Team, das ich so bewunderte. Liefen alle meine Stars auf dem Rasen ein, wurde mir blitzartig klar, warum es so etwas wie Familie geben mu├č. Da drau├čen, da waren elf, die um den Sieg k├Ąmpften; da drinnen vor dem Fernseher vier, die f├╝r diese Elf zitterten. Und wie sie das taten!

Nat├╝rlich war das Deutschland-Match in Cordoba der H├Âhepunkt. Der sportliche wie der famili├Ąre. An diesem 21. Juni 1978, an dem ├ľsterreich so glorreich gegen den Erzfeind siegen sollte, beschlo├č ich, ein richtiger Fu├čball-Profi zu werden. Mir war v├Âllig klar, da├č das einfach war, war ich doch der beste (oder ich hielt mich zumindest daf├╝r) auf dem schon erw├Ąhnten Hauptschulplatz, der dem Gemeindebau gegen├╝ber lag, worin ich noch 10 Jahre lang hausen sollte. Ich beschlo├č, ein Hansi Krankl zu werden, vielleicht sogar noch besser und ber├╝hmter. Ich wollte noch  sch├Ânere Tore schie├čen, und meine Mutter und die ganze Welt sollten mir dabei zuschauen, um mich dann ganz stolz in die Arme zu nehmen. Toll gemacht, h├Ârte ich es bereits aus aller Munde, was meine Freunde vor Neid erblassen lie├č. Ich stellte mir eine Fu├čballkarriere a la Hansi Krankl deshalb so leicht vor, weil ich Hansi Krankl war. Wirklich, ich hatte zu meinem besonderen Star ein symbiotisches Verh├Ąltnis. Wenn er nicht wu├čte, wohin er schie├čen sollte, gab ich ihm Tips, die er prompt umsetzte. Keiner wollte mir glauben, aber ich war Hansi Krankl und sein Trainer in einer Person. Und wenn ich ganz tief in die Kiste blickte, da merkte ich, wie er mir zul├Ąchelte und zuzwinkerte. Aber ganz geheim und verschl├╝sselt, so da├č nur ich die Zeichen verstand. Nach dem Deutschland-Match zum Beispiel - ich mu├čte gleich danach ins Bett - ging ich mit ihm gemeinsam noch einmal alle Spielszenen durch, wir verstanden uns pr├Ąchtig und teilten die Siegeslorbeeren.

Eigentlich wu├čte ich mit acht Jahren gar nicht genau, warum es so wichtig war, gerade gegen die Deutschen zu gewinnen. Da├č wir ihnen den Einzug ins Finale vermasseln konnten, das leuchtete mir ein. Ich verstand schon genug vom komplizierten System der Weltmeisterschaft. Aber mein Vater sagte auch etwas von Piefkes und arrogant, wozu ich anfangs keine Meinung hatte. Es lag jedoch nahe, sie zu ├╝bernehmen. Schlie├člich war mein Vater ja Lehrer. Ja, den Deutschen werden wir das Finale vermasseln, ich bin dabei; ja, die Deutschen sind arrogant, lachen uns einfach aus und nehmen uns nicht richtig ernst. Die Abscheu, die mein Vater offen zur Schau trug, kratzte mich zus├Ątzlich auf. Um dreiviertel sechs war es dann soweit. Unsere Stars liefen in rot-wei├č-rot, nur Friedl Koncilia in gelb mit der schlanken Nummer eins drauf, gemeinsam mit den blassen Deutschen in schwarz-wei├čen Dressen auf dem Platz ein. Auch wir (mein Vater: "Hildegard, komm doch endlich!") nahmen unsere Pl├Ątze ein: Das Familienoberhaupt den gro├čen Sessel, auf dem man sich gem├╝tlich zur├╝cklehnen konnte, zu seiner linken und rechten auf kleinen St├╝hlen mein Bruder und ich, meine Mutter blieb in der T├╝r stehen, damit sie, wenn es ihr zu langweilig werden sollte, in die K├╝che fliehen konnte.

Dann der Anpfiff, die Solettis krachten. Der Fernsehkommentator, mein Vater und ich kommentierten das Match. ├ľsterreich spielte gut, immer besser. Jedoch, zu fr├╝h die Freude: Die Deutschen schossen das erste Tor. Eins-zu-Null. - Die gute Stimmung ri├č ab. Mein Vater wurde grantig. Ich schaute vorsichtig und pr├╝fend zu ihm hoch. F├╝r Ungerechtigkeiten aller Art war n├Ąmlich mein Vater zust├Ąndig, wer sonst. Aber mein Vater war ebenfalls ratlos. Auf meine leise Anfrage hin bekam ich ein "Frag'nicht so bl├Âd, wie soll ich das wissen!" zur├╝ck. Ich wollte meinen Vater nicht weiter ├Ąrgern. Schlie├člich h├Ątte er meinen Bruder und mich ins Bett schicken k├Ânnen. Nichts dergleichen geschah, und um sicher zu gehen, bot ich ihm unterw├╝rfig an, Bier und Pfeifentabak vom Wirt zu holen. Zwei Fliegen auf einen Schlag, denn damit war auch die f├╝nfzehnmin├╝tige Pause ├╝berbr├╝ckt.

Fest trat ich in die Pedale. F├╝nfzehn Minuten waren nicht viel Zeit, um Bier und Pfeifentabak zu holen. Niemand auf den Stra├čen. Die Gesch├Ąfte geschlossen. Aber ich hatte Gl├╝ck. Einzig ein kleiner Laden am Bahnhof hatte zu dieser Zeit noch offen. So kam ich rechtzeitig zur├╝ck und hatte meinem Vater eine Freude gemacht, der mir zu verstehen gab, da├č ich damit auch unser Team gest├Ąrkt h├Ątte. Mir war klar, da├č wir alle zusammenhalten mu├čten. Kurz vor dem Anpfiff der zweiten Halbzeit sagte mein Vater: "Jetzt hei├čt es Daumen dr├╝cken!", was ich auch die zweiten 45 Minuten ├╝ber tat. Dann endlich der Anpfiff. H├Âchste Konzentration. Die ersten 15 Minuten der zweiten Spielh├Ąlfte: der reinste Horror. Als ob uns alle guten Geister verlassen h├Ątten. Mehrere ├╝berzeugende Torchancen f├╝r die Deutschen, ein Wunder, da├č der Ball nicht im Netz landete. Wir waren entsetzt - die Deutschen h├Ątten haushoch in F├╝hrung gehen k├Ânnen! "So ist es immer mit ├ľsterreich", sagte mein Vater, "spielen anfangs gut und dann ...!" - "War nie anders ", f├╝gte er schroff hinzu und tat einen kr├Ąftigen Zug an seiner Pfeife. Dann Strafraumgepl├Ąnkel vor dem deutschen Tor, ein Pa├č, ich bekam gar nicht richtig mit von wem, und - Tor?! Ja: drei, vier ├ľsterreicher rissen die Arme in die H├Âhe - es mu├čte ein Tor gefallen sein. Und nicht wir hatten es geschossen, sondern ein Deutscher, n├Ąmlich Berti Vogts, der ausgesehen hat wie eine seltsame Vogelart. "Jetzt haben die Deutschen ein Eigentor geschossen!", frohlockte mein Vater, der schon l├Ąngst - wie wir alle - aus dem Sessel gesprungen war. "Das gibt's ja nicht, die Deutschen und so ein Eigentor", konnte er sich nicht mehr zur├╝ckhalten. Seine Schadenfreude war gro├č. Und w├Ąhrend sich die ├ľsterreicher in die Arme fielen, jubelte auch das argentinische Publikum. Wenn ich nicht ├ľsterreicher geworden w├Ąre, dann w├Ąre ich Argentinier geworden. Auf alle F├Ąlle.

Nichts, aber auch gar nichts lie├č mich jetzt an einem Erfolg zweifeln. Denn ein Ausgleich gegen die Deutschen, das war so etwas wie ein g├Âttliches Zeichen, das f├╝r einen neuen Anfang stand. F├╝r einen Neubeginn, der Gro├čes und Gro├čartiges verhie├č. Da├č die Deutschen nach dem Ausgleich viele, viele Minuten lang dr├╝ckend ├╝berlegen waren, mu├čte uns entgangen sein. Dann kam das schier Unglaubliche. Hans Krankl wartete mit einer lateinamerikanischen Ballakrobatik auf (ein Grund mehr, Argentinier zu werden), die selbst Lateinamerikaner verbl├╝fft haben d├╝rfte: Flanke zu Krankl, der sie von rechts im Strafraum annahm, Selbstvorlage und - abgezogen: Mitten ins Netz! Mitten-ins-Netz! Drinnen war er. Zwei-zu-Eins. Wir alle schrieen auf, der ganze Gemeindebau, ganz ├ľsterreich! ├ťberall hallte es lange nach: Tor! Tor! Tor! Unser Hansi Krankl-Burli!

Vom Gegentor geschockt, wachten die Deutschen auf und wurden sofort angriffslustig. Und w├Ąhrend wir alle noch wie benommen waren, kam die kalte Dusche. Ansto├č, Gegenzug, Foul. Niemand von uns rechnete ernsthaft mit einer Gefahr. Aber - Tor. Zwei-zu-Zwei. Zwei Minuten nach unserem F├╝hrungstor. "Typisch: Da beginnt man sich zu freuen, und ...?!" - Uns fehlten die Worte.

Zum ersten Mal in diesen 90 Minuten wurde der innere Zusammenhalt der heiligen Ballfamilie ernsthaft gepr├╝ft. Wir murmelten etwas von "Zufriedensein mit einem Unentschieden", aber innerlich! Mein Gott, da brodelte es. Die Stimmung war am Kippen und es dr├Ąngten sich bedrohliche Fragen auf: W├╝rde mein Vater beginnen, herumzuschimpfen und streitlustig zu werden? W├╝rde sich meine Mutter in die K├╝che zur├╝ckziehen und damit meinen Vater erst recht ├Ąrgern? Und ich - was tun? Mein Bruder Martin, der sich im Grunde nur wenig f├╝r Fu├čball begeisterte, sagte pl├Âtzlich in die Stille hinein, da├č er jetzt zu den Deutschen halten w├╝rde, was ihm fast eine Ohrfeige eingebracht h├Ątte. Ich dachte: So ein Verr├Ąter! Wie typisch von ihm! Mein Vater und ich waren uns einig. Gemeinsam zitterten wir um ein Unentschieden. Die Deutschen jedoch waren in der letzten Viertelstunde drei oder vier Mal vor dem Tor. Ich konnte kaum hinsehen. Bitte, dachte ich mir, bitte kein Tor. Stille Gebete stiegen zur Zimmerdecke hoch. Und wirklich: Der ewig Kaugummi kauende Friedl Koncilia hielt hervorragend. Die Minuten verronnen, ein Unentschieden wurde immer wahrscheinlicher. "Wenn nur nichts passiert", pre├čte mein Vater zwischen den Lippen hervor. Der Fernsehkommentator k├╝ndigte die letzten drei Minuten an: "Na, jetzt kann wirklich nicht mehr viel schief gehen, aber nichts verschreien, schon gar nicht gegen die Deutschen." Dann ging alles sehr schnell. Irgendwann flankte ein ├ľsterreicher weit auf die andere Seite. Dort stand Hans Krankl, mein Hansi Krankl, ich erkannte die Nummer neun ganz genau, der lie├č ein paar deutsche Abwehrspieler l├Ąssig hinter sich, lief dann - "gibt's ja nicht!" - in den Strafraum, und "was macht er da, ja was macht er da?!" Er zog ab ... und - "Tor! Tor! Tor! Ist ja ein Wahnsinn!" Wir konnten es nicht fassen. Dann noch einmal Ansto├č. "Jetzt darf aber wirklich nichts mehr passieren!" Und wirklich, der israelische Schiedsrichter pfiff in der Zeit ab. Sieg, Triumph, Gl├╝ckseligkeit. Wir hatten gewonnen.

Irgendwann trennten sich unsere Wege: Hans Krankl wurde ber├╝hmt. Und ich? Meine tolle Karriere als Fu├čballstar hielt nicht lange an. Mit oder ohne Hansi Krankl. Leider. Ich wurde, ohne es zu wollen, ├Ąlter und gr├Â├čer. Mein K├Ârper, von pr├Ąpubert├Ąren Krisen gebeutelt, hielt den Anforderungen des Fu├čballs nicht stand. Schlie├člich durfte ich nicht einmal in dem Verein, f├╝r den ich so viele Tore geschossen hat, weiterspielen. Allm├Ąhlich wurde es Gewi├čheit: Aus der Traum. Es hat Jahre gedauert, diesen Schlag zu verkraften. Aber heute, 20 Jahre nach Cordoba, feiere ich mein gro├čes Comeback, das mir keiner nehmen kann: Ich darf noch einmal in unseren Reihen von damals stehen, das Spiel Revue passieren lassen, noch einmal in die Stimmung von damals tauchen, kurzum: noch einmal dabei sein. Und - vielleicht werde ich diesmal ein Tor schie├čen. Vor den Augen meines Hansi Krankl. Vor den Augen all meiner Vorbilder von damals, Friedl Koncilia, Schneckerl Prohaska, Walter Schachner und vielen, vielen mehr. Danke Cordoba.