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09.08.2017

dorf TV: Wassermair sucht den Notausgang - Gast: Nina Horaczek

GesprÀche zu Politik und Kultur in Krisenzeiten

In der einundzwanzigsten Sendung meiner GesprÀchsreihe auf dorf TV war Nina Horaczek zu Gast.

Die streitbare Journalistin und Bruno-Kreisky-PreistrĂ€gerin fĂŒr das politische Buch 2015 bezieht in ihrer publizististischen TĂ€tigkeit auch dann Position, wenn sich ein Großteil der Medien geradezu offenkundig dem Mainstream unterordnet und den Weg der kritischen Reflexion verlĂ€sst.

Im Mittelpunkt des GesprĂ€chs standen daher u.a. Fragen, wodurch sich Journalismus in politisch schwierigen Zeiten auszeichnet, worin die großen Gefahren der VolksverfĂŒhrung liegen und wie Medien in Zukunft zu einer besseren Welt beitragen sollten. 

Sendetermin: Mittwoch, 9. August 2017, 16.00 Uhr - 16.50 Uhr

Die Übertragung steht im Online-Archiv von dorf TV zur VerfĂŒgung.

31.07.2017

VolksverrÀter: The new world struggles to be born

Diskussion zu den Monstern der Gegenwart

Was kommt nach Volk und Nation? Im Zeichen der neoliberalen Globalisierung stĂŒrzen wirtschaftliche UmbrĂŒche die globale Ordnung der vergangenen Jahrzehnte. Hinzu kommt ein rasanter technologischer Wandel, der mit Digitalisierung und weltweiter Vernetzung vor allem auch grundlegende gesellschaftliche und kulturelle VerĂ€nderungen erzwingt.

Welche emanzipativen und progressiven Perspektiven daraus resultieren, war Thema einer Diskussionsrunde am Samstag, 20. Mai 2017, im Werk X - Eldorado am Wiener Petersplatz. Neben Jens Kastner (Soziologe, Kunsthistoriker), Ivo Bosic (Mitherausgeber Jungle World) und Lukas Franke (Moderation) nahm auch ich daran teil.

Die Aufzeichnung steht auf Dorf TV zur VerfĂŒgung.

23.07.2017

Wunderland: Make Austria great again?

FĂŒr eine neue Politik der KulturalitĂ€t

Kulturpolitik bringt seit geraumer Zeit auf Ă€hnlich phantastische Weise wie das literarische Wunderland vor allem die UnzuverlĂ€ssigkeit von politischer Gestaltung und Kommunikation zum Vorschein. Hinzu kommt, dass der rechtskonservative Kampfbegriff der Leitkultur dem ehemals emanzipatorischen VerstĂ€ndnis von Kultur das Substrat von Vielfalt, Experiment und Kontroverse rĂŒcksichtslos entzogen hat. Jetzt gedeihen auf diesem Boden Ausgrenzung, Segregation und ein rassistischer Vernichtungswille.

Kunst- und Kulturschaffende sind schon jetzt mehr als zuvor gefordert, den Anspruch auf VerĂ€nderung ganz eng mit den unumstĂ¶ĂŸlichen GrundsĂ€tzen von Menschenrechten, Gleichheit und sozialer Gerechtigkeit zu verknĂŒpfen.

In der aktuellen Ausgabe der periodischen Streitschrift der IG Kultur Österreich haben ich meine kulturpolitischen Gedanken zu dem Thema in einem Artikel auf den Punkt gebracht.

19.07.2017

FROzine: Politiksommer 2017 - die Ruhe vor dem Sturm?

Politische Impulsgebung fĂŒr das Radio-EmpfangsgerĂ€t

Im Jahr 2017 gestalte ich bei Radio FRO 105.0 zwei Mal pro Monat eine einstĂŒndige Politik-Sendung im Rahmen des Infomagazins FROzine.

Noch nie seit 1945 war eine Wartezeit bei vorgezogenen Nationalratswahlen so lange wie in diesem Jahr 2017. Die Ruhe der Sommermonate bietet noch eine Verschnaufpause - doch vielleicht ist sie auch trĂŒgerisch. Hinter den Kulissen der Politik wird zunehmend NervositĂ€t spĂŒrbar, was denn der so entscheidende Wahltag am 15. Oktober bringen wird.

Die neunundvierzigste Sendung ging u.a. den Fragen nach, inwieweit im Vorfeld der Nationalratswahl 2017 ein tiefgreifender Umbruch in der österreichischen Parteienlandschaft zu erkennen ist, welche Themen sich schon jetzt als wahlentscheidend erweisen und was das alles fĂŒr das politische Klima im Lande zu bedeuten hat.

Mit Daniela Dahlke (Nachrichtenchefin Life Radio) und Markus Rohrhofer (OÖ Redakteur Der Standard).

Die Übertragung steht im Online-Archiv von dorf TV zur VerfĂŒgung.
18.07.2017

dorf TV: Wassermair sucht den Notausgang - Gast: Djamila Grandits

GesprÀche zu Politik und Kultur in Krisenzeiten

In der zwanzigsten Sendung meiner GesprÀchsreihe auf dorf TV war Djamila Grandits zu Gast.

Die engagierte KĂ€mpferin fĂŒr Menschenrechte interessiert sich vorrangig fĂŒr die Schnittstellen, die VerschrĂ€nkung sowie das Aufbrechen von Kunst, theoretischen AnsĂ€tzen sowie politischen und aktivistischen Formen.

Im Mittelpunkt des GesprĂ€chs standen daher u.a. Fragen, welche Schlussfolgerungen aus der Krise der Menschenrechte zu ziehen sind, wo sich der politische Film dabei verortet und womit aktivistische Kunst gesellschaftliche Wirkungsmacht erzielen kann. 

Sendetermin: Dienstag, 18. Juli 2017, 15.00 Uhr - 15.50 Uhr

Die Übertragung steht im Online-Archiv von dorf TV zur VerfĂŒgung.

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